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ZIGGY MARLEY

Ziggy Marley ist in Kingston, Jamaika geboren und durfte seinen Vater bereits im Alter von 10 Jahren zu Aufnahmesessions begleiten. Zusammen mit seinen drei Geschwistern Stephen, Sharon und Cedella gründete er The Melody Makers und entwickelte seinen eigenen, gefühlvollen Sound – einen Mix aus Blues, R&B, HipHop und Reggae.

Nach zwei Jahrzehnten als treibende kreative Kraft hinter The Melody Makers – einer Band die dreimal mit dem Grammy ausgezeichnet wurde - veröffentlichte Ziggy 2003 sein erstes Soloalbum Dragonfly (RCA Victor Group). Zu den namhaften Gästen auf dem Album gehörten u.a. Flea und John Frusciante (Red Hot Chili Peppers), Mike Einziger und DJ Kilmore (Incubus). Außerdem schrieb Ziggy Marley Songs für eine Reihe von Soundtracks, darunter 50 erste Dates und den Trickfilm Große Haie, kleine Fische (für diesen Film „schauspielerte“ er erstmals & lieh der jamaikanischen Qualle Ernie seine Stimme).

Love Is My Religion

Am Freitag, den 07. Juli, wird Ziggy Marleys zweites Soloalbum Love is My Religion veröffentlicht. Es enthält 12 Tracks und bezeugt Ziggys großartiges Talent als Songschreiber (sämtliche Songs stammen aus seiner Feder), Musiker (er hat die meisten Instrumente selbst eingespielt) und Produzent (alle Tracks wurden von ihm produziert, drei davon in Zusammenarbeit mit dem Grammy-Gewinner Ross Hogarth).

Love Is My Religion knüpft an die persönlichen, sozialen und politischen Themen von Ziggys Debütalbum Dragonfly an. Die Songs sind an den verschiedensten Orten der Welt geschrieben worden, einige stammen bereits aus Ziggys Jugend. Musikalisches Zentrum der Veröffentlichung ist ganz klar Reggae, unter anderem verfeinert mit afrikanischer Percussion. Eröffnet wird das Album mit dem ungemein tanzbaren “Into the Groove”, einer Art Uptempo-Meditation zum Thema Selbstfindung. Im Titeltrack “Love is My Religion” geht es um die vebindende Macht der Liebe, eine Botschaft, die “in Kirchen, Moscheen und Synagogen gepredigt werden sollte“. Der verführerische Song “Black Cat” klärt über hinfällige Stereotypen und Aberglauben auf, während “Make Some Music” und “A Lifetime” eher romatisch daherkommen.