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LEYLA
McCALLA

A DAY FOR THE HUNTER,
A DAY FOR THE PREY

VÖ: 27. Mai 2016
(Jazz Village/PIAS/Rough Trade)

Sie ist Amerikanerin und Haitianerin, sie singt auf Französisch, haitianischem Kreol und Englisch, und sie spielt außerdem Cello, Tenorbanjo und Gitarre: Leyla McCalla. Beeinflusst von den Traditionen der Kreolen, der Cajuns und der Haitianer, sowie vom Folk und Jazz der Amerikaner, ist ihre Musik gleichzeitig direkt, elegant, ausdrucksstark und spirituell. Sie klingt wider von drei Jahr¬hunderten Geschichte; gleichwohl bleibt sie frisch, einzigartig und aktuell.

Auf A Day for the Hunter, A Day for the Prey präsentiert Leyla außerdem viele Gastmusiker, denn neben ihrer regulären Band wirken auch der Kultgitarrist Marc Ribot, Rhiannon Giddens von den Carolina Chocolate Drops, Louis Michot (Lost Bayou Ramblers) und die Gitarristin und Liedermacherin Sarah Quintana aus New Orleans mit.

VELLO
PÚBLICO

MALEDÚCATE
 

VÖ: 13. Mai 2016
(flowfish.records/Broken Silence)

In Berlin trifft sich die Welt und die unterschiedlichsten Menschen finden zueinander. Die vier Mitglieder von Vello Público machen da keine Ausnahme. Sie haben sich 2013 zusammengetan, um Musik zu machen. Sänger Daniel aus Chile, Gitarrist Damian aus Peru, Bassist Pedro aus Brasilien und Schlagzeuger Lukas aus Deutschland bilden einen bunten Mix aus Kulturen und Stilen, den sie in ihrer Musik zu außergewöhnlichen, temporeichen aber eingängigen Songs zusammenfügen. Zusammen wollen sie Spaß verbreiten und Tabus brechen.

So präsentiert uns ihr Album Maledúcate 12 Songs, die mal ironisch, mal ganz direkt zum Nachdenken zwingen. Allerdings nie schwermütig, sondern immer aktivierend und voll guter Laune.

Ideal zum Tanzen und zum Feiern, denn auch das haben Vello Publico auf beiden Seiten des Ozeans ausgiebig gelernt und gelebt! Buena Onda!

A H E O
 

Afro-Haitian Experimental Orchestra

VÖ: 24. Juni 2016
(Glitterbeat/Indigo)

Siebeneinhalb Tausend Kilometer Meer trennen Westafrika von Haiti. Aber Musik kann diese Distanz mit einem Herzschlag überwinden; die Überquerung des Atlantiks vereint die Rhythmen und die Religion von Menschen, die einst aus ihren Häusern gerissen und in die Sklaverei auf der Karibik-Insel Haiti verkauft wurden. Mit diesem selbstbetitelten Album ehrt das afro-haitianische Experimental Orchestra jene Geister der Vergangenheit.

Das Konzept startete mit Corinne Micarelli, der Direktorin des Französischen Instituts in Haiti. Sie lud den Schlagzeuger Tony Allen, die herausragende Figur des Afrobeat, zu einer Performance mit haitianischen Musikern auf die Insel ein. Allen sagte zu, und in nur 5 Tagen entstand mit viel Gefühl und Spontanität ein packendes Album außerhalb von Geographie und Genres: Schwungvoll von der Vergangenheit in die Zukunft.

9BACH
 

© Marco Caseli Nirmal

ANIAN
 

VÖ: 29. April 2016
(Real World Records/PIAS/Rough Trade)

Die walisische Formation 9Bach wurde bekannt durch ihre erfrischende Art, traditionelle Lieder aus ihrer Heimat neu aufzu-nehmen. Sie formten mystisch anmutende Songs mit umfassender Klangstärke.

Anian ist 9Bachs drittes Album. Es ist - wie auch Tincian (2014) - verwurzelt in Nord-Wales; von dort ausgehend vermischt es griechische und orientalische Einflüsse zu einem gefühl¬vollen Arrangement. Wütend, traurig und vor allem bewegt vom Zeit-geschehen spricht Anian eine universelle Sprache.

Der zum Erkennungszeichen gewordene sphärische walisische Gesang wird gestützt durch Harfe, Gitarren, dub beats und schlagkräftige Percussion. Das Doppel-Album enthält eine sehr besondere CD: "In dys lais / In your voice". Darauf sprechen Schauspieler, Schrift¬steller, Poeten und Sänger – darunter Maxine Peake, Rhys Ifans und Peter Gabriel – ihre eigene Interpretation der Songs in Englisch ein.

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